Eine offzielle Beauftragung vom Träger der Freizeit zeigt einerseits die Wertschätzung der Leiter*innen gegenüber, andererseits ist es ein Nachweis, dafür, dass die benannte Person auf der Freizeit Leitungstätigkeiten ausübt und damit versichert ist.

Es gab offenbar schon Fälle, in denen die Versicherung bei Schadensfällen nachgeforscht hat, ob die besagten Leiter*innen überhaupt auf der Freizeit notwendig gewesen wären bzw. ob sie überhaupt dort sein durften. Mit dem Auftrag zur Mitgestaltung der Freizeit ist auf man der sicheren Seite.

Die Übergabe dieses Auftrags kann zu Beginn der Planungsphase geschehen und kann einen förmlichen Akt des Beginns darstellen.

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